Click & Check – Cybermobbing-Prävention OÖ

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Click & Check ist ein Präventionsprojekt der OÖ. Polizei, um Eltern und Schülern für einen sicheren Umgang mit neuen Medien – Stichwort Cybermobbing – zu sensibilisieren (Kooperation mit dem Land OÖ, dem Landesschulrat OÖ und SZENE1)

http://www.clickundcheck.at/

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Plattform Gewaltprävention OÖ – mobbing- und gewaltpräventive Beratung und Begleitung an Schulen

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Die „Plattform Gewaltprävention“ des Landes Oberösterreich ist der Zusammenschluss von fünf Anbieter des Landes Oberösterreich für mobbing- und gewaltpräventive Beratung und Begleitung an Schulen. Diese Online-Plattform stellt Angebote für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen vor.

Mobbing und Gewalt an Schulen sind ein erhebliches Problem. Sie beschäftigen die Öffentlichkeit, schockieren, emotionalisieren, machen betroffen und Angst. Mobbing und Gewalt hinterlassen oft lebenslange Narben.

Alle SchülerInnen, deren Eltern und alle LehrerInnen haben das fundamentale Recht, sich in der Schule sicher zu fühlen und keine Angst vor Benachteiligung, Entwürdigung und Gewalt haben zu müssen.

Derzeit ist das nicht immer der Fall. Zu viele fürchten sich vor respektlosem Verhalten, Demütigungen und Schlägen. Auf den folgenden Seiten finden Sie die wichtigsten mobbing- und gewaltpräventiven Angebote im Land Oberösterreich.

www.gewaltpraevention-ooe.a

Neuen Regeln im Strafrecht gegen Cybermobbing

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Anfang des Jahres trat in Deutschland das 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches in Kraft. Neben der Verschärfung des Sexualstrafrechts wird der negativen Entwicklung (Cybermobbing) in den neuen sozialen Medien Rechnung getragen. Somit sind nun peinlichen Partyfotos oder „Fail“-Fotos (Bilder, auf denen der Abgebildete bei etwas versagt) strafbar, solange der Betroffene nicht zustimmt. Aktfotos von Ex-PartnerIn dürfen ebenso ohne Zustimmung nicht weiterverbreitet werden.

Details bei Datenschutzticker.de

Sicherheit + Automation

Jerofskys Sicherheitsforum - Der Blog

Am 23. Juni 2015 findet der Fachkongress Sicherheit + Automation mit begleitender Fachausstellung zum zehnten Mal auf der Messe Stuttgart statt. Neben aktuellen Themen der Maschinen- und Anlagensicherheit (Safety) werden auch Themen aus dem Bereich Security behandelt. Während bei Safety die körperliche Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt im Vordergrund steht, geht es bei Security um den Schutz der Produktivität sowie um den Schutz von Daten und Prozessen. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema Industrie 4.0.

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Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung: So können Betriebe die Vorgaben umsetzen

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(Düsseldorf, 18. März 2015) Unternehmen sind nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung in ihrem Betrieb durchzuführen. Neu zu berücksichtigen ist seit Oktober 2013 die Verpflichtung eine Beurteilung hinsichtlich der psychischen Belastung zu integrieren. Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Ifaa) erläutert wie Betriebe dies umsetzen können.

Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung - So können Betriebe die Vorgaben umsetzen

Worum geht es?
Dr. Stephan Sandrock, Leiter der Fachgruppe Arbeits- und Leistungsfähigkeit und Experte u. a. für das Thema Psychische Belastung am ifaa erklärt: „Zunächst muss Unternehmen klar sein, worüber wir bei der Gefährdungsbeurteilung überhaupt reden. Es geht darum, eine Gefährdung der Tätigkeiten zu erfassen und nicht um die Lösung von evtl. Problemen eines einzelnen Mitarbeiters.“ Das heißt konkret, die Arbeitsplätze müssen hinsichtlich ihrer psychischen Belastung und nicht bezogen auf die persönlichen Beanspruchung des einzelnen Mitarbeiters erfasst und bewertet werden. Diese kann positiv oder negativ sein. „Für den einen bedeutet z. B. die Bearbeitung eines breiten Themenfelds Abwechslung und Motivation für den anderen ist…

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Vorsicht Kettensäge: Arbeitsschutz beim Sägen

Der Ursprung des Arbeitsschutzes, historisch hauptsächlich Männer vor ihrem Leichtsinn zu bewahren…In Oberösterreich würde man sagen: „A Ma und sei Birknmoped, u vielleicht no a boar biar dazua“ 🙂

Der verwunschene Garten

Normalerweise sind Kettensägen dazu gemacht problemlos durch dicke Holzstämme zu schneiden. Wenn sich beispielsweise der Nachbar schon häufiger über die in seinen Garten reichenden Äste des alten Apfelbaumes beschwert hat und diese nun gekürzt werden sollen, ist ihr Einsatz kaum vermeidlich. Da Kettensägen aber auch gefährliche Geräte sind, ist bei ihrer Benutzung ein besonderer Arbeitsschutz nötig.

Arbeitsschutz

Quelle: https://www.flickr.com/photos/mythoto/8505685237

Welche Gefahren erzeugen Kettensägen?

Schnittverletzungen

Kettensägen sind besonders starke Maschinen, die durch Holz wie durch Butter schneiden. Da sie bei falscher Handhabung (oder eventuellem Abrutschen) natürlich nicht vor Beinen oder anderen Körperteilen Halt machen, besteht eine der großen Gefahren beim Umgang mit Kettensägen in schweren Schnittverletzungen, die lebensgefährlich werden können.
Gehörschäden

Vor allem benzinbetriebene Kettensägen sind zusätzlich ohrenbetäubend laut. Durch die dauerhafte Belastung des Gehörs kann man deshalb schnell schwerhörig werden.
Schäden durch Holzsplitter

Die erzeugten Holzsplitter stellen eine weitere Gefahr von Kettensägen dar. Wenn sie in die Augen gelangen, können sie…

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Institut für Arbeitsmedizin, Meduni Wien

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Am Institut für Arbeitsmedizin beschäftigt man sich unteranderem mit der Psychologie in der Arbeitsmedizin (siehe folgender Auszug aus der Homepage):

Sowohl Klinische als auch Gesundheitspsychologie leisten wichtige Beiträge in der Arbeitsmedizin.

Die Gesundheitspsychologie in der Arbeitsmedizin zielt darauf ab, mit präventionspsychologischen Maßnahmen Menschen in ihrer Berufsauswahl und in ihrer Berufslaufbahn möglichst gesundheitsfördernd zu unterstützen und längerfristige Belastungen zu vermeiden.

Die Klinische Psychologie in der Arbeitsmedizin untersucht Zusammenhänge zwischen psychischen Symptomen bzw. Erkrankungen, dem beruflichen Kontext und dem Wechselspiel mit der Umwelt. Auch die Auswirkungen konstanter Fehlbelastungen (z.B. Über- oder Unterforderung, psychosoziale Belastung, Umwelt- und neurotoxische Belastungen) spielen hier eine wichtige Rolle. Nach/bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen gilt die berufliche Reintegration als wichtiges klinisch-psychologisches Tätigkeitsfeld.

Im Zentrum der psychologischen PatientInnenarbeit stehen in der Arbeitsmedizin folgende Themen:

  • Berufs- und Ausbildungseignung
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz (z.B. Mobbing, Stress, Kommunikationsschwierigkeiten)
  • Analyse des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen
  • Arbeitsbedingte Belastungsfolgen (z.B. Depression, Burn Out)
  • Auswirkungen neurotoxischer Arbeitsstoffe auf kognitive Hirnfunktionen (z.B. Aufmerksamkeit, Gedächtnis)
  • Beurteilung der beruflichen Rehabilitation und Arbeitsfähigkeit