5 knappe Tipps für Harmonie am Arbeitsplatz

https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/stress-am-arbeitsplatz-nicht-mit-mir_94_301888.html

So kommen Sie auch mit schwierigen Kollegen zurecht:

  1. Bewahren Sie Ruhe. Zählen Sie bis 10. Nehmen Sie eine Bemerkung nicht persönlich und bleiben Sie sachlich.
  2. Akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles ändern können. Schauen Sie auf Ihr eigenes Verhalten, denn das können Sie ändern.
  3. Lästern belastet das Betriebsklima und verhärtet die Fronten. Lassen Sie Dampf nur außerhalb des Betriebs bei einer Person ab, die nicht zum Unternehmen gehört.
  4. Statt über einen Kollegen zu reden, sprechen Sie mit ihm. Oft ist dem Gegenüber nicht bewusst, was für schlechte Stimmung er auslöst.
  5. Führen Punkt 1 – 4 nicht zum Erfolg, schreiben Sie auf, was genau Sie stört und sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten darüber, damit Sie gemeinsam eine Lösung finden können.

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Muss ich an jedem Personalgespräch teilnehmen?

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-urteil/kolumne-mein-urteil-muss-ich-an-jedem-personalgespraech-teilnehmen-14104568.html

Rechtliche Auskunft einer deutschen Anwältin: Prinzipiell gelte das Weisungsrecht der Führungskraft, aber man könnte das Gespräch als Mitarbeiter ablehnen, wenn es keine Arbeitspflichten berührt. Daher sollte man davor Auskunft über die Gründe des Gespräches einholen. In der Praxis wird sich aber niemand auf diese konfrontative Position festlegen. Besser wäre der Rat, sich bei heiklen Gesprächen eine Vertrauensperson (Betriebsrat, KollegInnen) mitzunehmen.

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Muss man immer zur Chefität kommen?

 

 

Interview mit Philosophen Wilhelm Schmid zum Thema „Feindschaft“

http://derstandard.at/2000032718691/Philosoph-Wer-Feinde-sucht-ist-in-der-Politik-richtig

Kurzes Interview mit Herrn Schmid über sein Buch über die Feindschaft und Bosheit. Wie gewohnt in klaren Worten Aussagen zu Themen, die im Alltag relevant sind. Das hohe Ziel (christlicher Herkunft) den Feind zu lieben, ihm die Hand zu reichen, ist zwar immer mitzudenken als sinnvolle Strategie, aber meist nicht umsetzbar. Brauchbarer die Idee, den Nutzen der Feindschaft positiv umzudeuten. Der Feind zeigt dir „ehrlich“ deine Schwächen auf, du kannst dich daher besser wappnen, als wenn du dich mit Schmeichlern umgibst.